Virtuos verreisen – Auf zur Mozartwoche 2024 in Salzburg: Musikalischer Trip in einer der schönsten Städte Österreichs

Klassik-Freunde aufgepasst! Bei der Mozartwoche 2024 in Salzburg verneigt sich eine ganze Stadt vor einem der größten Komponisten aller Zeiten. Wo anders als in seiner Geburtsstadt und zu seinem Geburtstag könnte das weltweit führende Mozart-Festival auch sonst stattfinden? Noch dazu verbringen Sie im Rahmen dieser mehrtägigen Städtereise eine großartige Zeit in Salzburg, einem Teil des Weltkulturerbes der UNESCO und erleben zwei fantastische Konzertabende. Die Altstadt von Salzburg mit ihren herrlichen Bauwerken verzaubert zu jeder Jahres- wie Tag- und Nachtzeit. Wenn Sie jetzt schon die Geigen im Ohr haben, zögern Sie nicht, sich Ihren Platz bei diesem Event zu sichern.

© Tourismus Salzburg GmbH

Über die Mozartwoche Salzburg


Seit 1956 trifft sich jährlich die Elite unter den Künstlern der klassischen Musik in Salzburg und verzaubert ihr Publikum. Das Festival von Weltrang ehrt im Januar den großen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart in der nach ihm benannten Woche, die eine der schönsten Städte Österreichs an allen Ecken und Enden mit wunderschönen Melodien füllt. Doch 2024 wird alles anders… Keine Sorge, es gibt keinen Grund, der Mozartwoche fernzubleiben: Nachdem über einen Zeitraum von fünf Jahren ausschließlich Werke von Mozart zum Besten gegeben wurden, werden dieses Mal auch Musikstücke anderer Komponisten gespielt. Die frische Perspektive auf das Werk und Leben des Salzburger Meisters ist ein Erlebnis, das seinesgleichen sucht.

Mozart, Haydn und Salieri – Die Mozartwoche 2024 beleuchtet die Beziehung des Meisters zu anderen bedeutenden Künstlern

So stehen z. B. bei einem Konzertabend im Großen Festspielhaus neben einer Sinfonie in G-Dur von Mozart auch ein Cellokonzert von Joseph Haydn sowie Szenen aus den einaktigen Opern von Antonio Salieri und Mozart auf dem Programm. Beim großen Abschlusskonzert im Mozarteum erwarten Sie Arien und die Sinfonie in g-Moll aus Mozarts Feder sowie ein Konzert von Antonio Salieri für Oboe, Violine, Violoncello und Orchester. Eine runde Sache wird die Darbietung durch „Letzte Stunde, brich herein“ aus der Kantate „Der Himmel lacht! Die Erde jubelt“ von Johann Sebastian Bach.

Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 1756 in Salzburg geboren. Er zählt zu den einflussreichsten klassischen Komponisten aller Zeiten. Bereits als Kind spielte das Wunderkind und Sohn eines Hofviolinisten an bedeutenden Adelshöfen sowie in London, München oder Paris. Mit seinem virtuosen Spiel und seinem unterhaltsamen Charakter war er allerorts gern gesehen. Als Erwachsener schaffte er spielend den Spagat zwischen komplexer Musik und eingängigen Melodien, und dass in einer Genialität, um die ihn seine Zeitgenossen beneideten. Kein Wunder, dass seine Geburtsstadt ihren weltbekannten Sohn in jedem Jahr aufs Neue würdigt. Wenn Sie die Musik so sehr lieben, wie es Mozart tat und wie es die Salzburger tun, dann seien Sie dabei!

© Emilio Ereza – stock.adobe.com
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Über Salzburg – Willkommen im UNESCO-Weltkulturerbe

Kunst und Kultur genießen im schönen Salzburg – gelegen am Fuß der Ostalpen an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich – seit jeher einen hohen Stellenwert. Bereits in der durch den Fluss Salzach in zwei Teile gegliederten barocken Altstadt, die sich wunderbar zu Fuß erforschen lässt, spüren Sie an jeder Ecke die Lebensfreude und Lust an den schönen Dingen, die die Stadt auszeichnet.

Auf keinen Fall verpassen sollten Sie den Besuch von Mozarts Geburtshaus. In der Getreidegasse 9 verbrachte der Komponist zusammen mit seinen Eltern und seiner Schwester „Nannerl“ seine Kindheit und Jugend. Im Museum lassen sich die originalen Wohnräume aus dem 18. Jahrhundert besichtigen, inklusive Original-Alltagsgegenständen, Instrumenten und Mobiliar aus der Zeit.

Auch beim Salzburger Dom sollten Sie in jedem Fall Station machen. Er gilt als erste frühbarocke Kirche nördlich der Alpen und wurde in nur 14 Jahren erbaut. Die Dauerausstellung des Dommuseums begeistert mit wunderbaren Kunstwerken aus dem Domschatz aus dem 8. bis 18. Jahrhundert sowie mit Stücken, die aus Kirchen und Klöstern der Erzdiözese Salzburg stammen.

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© Stiftung Mozarteum / Christian Schneider
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Foto-Enthusiasten aufgepasst: Es geht hoch hinaus zur Festung Hohensalzburg

Als Nächstes geht es hinauf zum Nonnberg und anschließend Festung Hohensalzburg. Über der Stadt Salzburg thront diese majestätische Anlage aus dem Jahre 1077, bei der es sich um die größte vollständig erhaltene Burg in ganz Mitteleuropa handelt. Von hier aus genießen Sie einen wunderbaren 360-Grad-Panoramablick und können ein paar fulminante Selfies schießen. Zudem sind gleich mehrere Museen in der Festung untergebracht: Im historischen Zeughaus erwartet Sie eine Ausstellung von Rüstungen und Waffen, das Marionettenmuseum lockt mit seinen lustigen Bewohnern und das Festungsmuseum beschäftigt sich intensiv mit der Stadtgeschichte und dem fürsterzbischöflichen Hofleben.

Wundern Sie sich aber nicht, wenn täglich um 7 Uhr, 11 Uhr und 18 Uhr ein Stier von der Festung aus brüllt. Es handelt sich allerdings nicht um ein Tier, sondern um ein Hornwerk in Kombination mit einer Orgel. Einst wurde es von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach installiert, um die Bewohner Salzburgs morgens zu wecken und abends daran erinnern, dass es Zeit ist, zu schlafen.

© jenyateua - stock.adobe.com
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© stokkete - stock.adobe.com
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Salzburg bedeutet Genuss mit allen Sinnen: Hören, Sehen und vor allem auch Schmecken

Würden wir alle Salzburger Spezialitäten hier aufführen, wäre die Mozartwoche schon lange vorbei. In jedem Fall probieren sollten Sie allerdings die Pinzgauer Kasnocken, eine Salzburger Variante der Käsespätzle mit Bergkäse, Zwiebeln und Schnittlauch, traditionell zubereitet in einer Pfanne.

Nicht zu verachten ist auch die Salzburger Biersuppe, von der Sie gewiss nicht betrunken werden, da der Alkohol bei der Zubereitung verdampft – sie ist also auch was für kleine Suppenkasper. Die Salzburger Nockerln dürfen selbstverständlich bei einer kulinarischen Reise durch Salzburg nicht fehlen. Der süße Traum mit Puderzucker ist auf jedem Teller ein gern gesehener Gast.

Immer noch Hunger? Dann lassen Sie es knödeln! Ob Kaspressknödel, Fastenknödel oder eine Lungauer Kasknödel-Suppe – die meist aus Semmelwürfel, Käse und Zwiebeln hergestellten Ballen verwöhnen in Salzburg allerorts Ihren Gaumen. Zum Dessert ist dann sicherlich noch Platz für die ein oder andere Mozartkugel. Das Motto lautet: Lassen Sie es sich gutgehen!

© elena_suvorova - stock.adobe.com
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