
Bad Ischl: Das größte Operettenfestival Europas
Lehárs ,,Die Lustige Witwe“ und ,,Casparone“ im Herzen des Salzkammerguts
Wenn sich Bad Ischl im Sommer in eine Bühne für große Gefühle, beschwingte Melodien und österreichische Lebensart verwandelt, schlägt das Herz aller Operettenfreunde höher. Beim Lehár Festival Bad Ischl, dem größten Operettenfestival Europas, erleben Sie die besondere Verbindung aus hochkarätigem Musiktheater und dem unverwechselbaren Flair der traditionsreichen Kaiserstadt.
Im Mittelpunkt unserer Reise steht Franz Lehárs Welterfolg „Die lustige Witwe“ – eine der berühmtesten und beliebtesten Operetten überhaupt. Als weiteren musikalischen Höhepunkt erleben Sie Carl Millöckers schwungvolle Operette „Gasparone“ . Beide Aufführungen finden im traditionsreichen Kongress- & TheaterHaus im Kurpark von Bad Ischl statt.
Doch auch abseits der Bühne zeigt sich das Salzkammergut von seiner schönsten Seite: Eine Schifffahrt auf dem Wolfgangsee, der Besuch von St. Wolfgang, eine Fahrt mit dem Kaiserzug und die Führung durch die Lehárvilla lassen Geschichte, Landschaft und österreichische Lebensart miteinander verschmelzen. Ihr komfortables 4-Sterne-Hotel Grand Elisabeth in Bad Ischl bildet dabei den stilvollen Rahmen für vier genussvolle Tage.
Reiseverlauf
Freitag, 27.08.27
- Anreise nach Bad Ischl
- Einchecken im Hotel
- Abendessen & Übernachtung im Hotel
Samstag, 28.08.27
- Frühstück im Hotel
- Fahrt nach St. Gilgen / Wolfgangsee
- Schifffahrt von St. Gilgen nach St. Wolfgang
- Führung durch den Schauraum und Backstube in der Bäckerei Gandl
- Frühes Abendessen in einem Restaurant in Bad Ischl
- Besuch der Operette „Die Lustige Witwe“
- Abendessen & Übernachtung im Hotel
Sonntag, 29.08.27
- Frühstücken im Hotel
- Stadtrundfahrt mit dem Kaiserzug durch Bad Ischl
- Führung in der Lehárvilla
- Zeit zur freien Verfügung
- Kaffeepause in Bad Ischl
- Besuch der Operette „Gasparone“ (zubuchbar)
- Abendessen im Hotel
- Übernachtung im Hotel
Montag, 30.08.27
- Frühstücken im Hotel
- Rückfahrt in die Heimatorte
Beschreibung der Operetten
Die lustige Witte – Operette von Franz Lehár
Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée
Eine reiche Witwe, ein charmanter Graf und eine alte Liebe, die eigentlich längst vergessen sein sollte: In Franz Lehárs „Die lustige Witwe“ dreht sich alles um Hanna Glawari, deren Millionenvermögen für den kleinen Balkanstaat Pontevedro von größter Bedeutung ist. Damit ihr Geld im Land bleibt, soll sie möglichst schnell einen Landsmann heiraten. Der geeignete Kandidat scheint Graf Danilo Danilowitsch zu sein – ausgerechnet jener Mann, mit dem Hanna einst eine leidenschaftliche Liebesgeschichte verband.
Doch Danilo weigert sich beharrlich, Hanna wegen ihres Vermögens einen Heiratsantrag zu machen. Zwischen Stolz, Eifersucht, gesellschaftlichen Intrigen und neu erwachenden Gefühlen beginnt ein ebenso amüsantes wie romantisches Spiel um die Liebe.
Mit Melodien wie „Lippen schweigen“, dem berühmten „Vilja-Lied“ und Danilos schwungvollem „Da geh‘ ich zu Maxim“ schuf Franz Lehár einen der größten Welterfolge der Operettengeschichte. Elegante Walzer, Pariser Esprit, feiner Humor und große Gefühle machen „Die lustige Witwe“ bis heute zum Inbegriff der klassischen Operette
Gasparone – Operette von Carl Millöcker
Libretto von Victor Léon und Leo Stein
Sizilien, eine geheimnisvolle Schmugglerbande und ein Räuber, von dem jeder spricht, den aber niemand zu Gesicht bekommt: Rund um den sagenumwobenen Gasparone entwickelt sich Carl Millöckers Operette zu einem turbulenten Spiel aus Liebe, Geld, Täuschung und Verwechslung.
Im Mittelpunkt steht die schöne Gräfin Carlotta, deren Besitz plötzlich viel wertvoller ist als zunächst angenommen. Der Bürgermeister von Syrakus verfolgt daraufhin ganz eigene Pläne und möchte seinen Sohn mit der wohlhabenden Gräfin verheiraten. Doch Carlotta begegnet dem geheimnisvollen Erminio – und schon bald nehmen die amourösen und kriminellen Verwicklungen ihren Lauf. Dabei erweist sich der gefürchtete Räuber Gasparone als ausgesprochen nützliches Phantom, hinter dessen Namen sich so manches Geheimnis verbergen lässt.
Carl Millöckers Musik verbindet südländisches Temperament mit Wiener Operettenschwung, romantischen Melodien und viel komödiantischem Esprit. Zu den bekanntesten musikalischen Höhepunkten gehört Erminios Lied „Dunkelrote Rosen“. „Gasparone“ ist eine charmante Verwechslungskomödie voller Witz, Leidenschaft und mitreißender Melodien – wie geschaffen für einen beschwingten Operettennachmittag in Bad Ischl.
Hotelbeschreibung
4-Sterne Hotel Grand Elisabeth
Das 4* Hotel, das im April 2025 seine Pforten eröffnet hat, widmet sich, wie der Name schon besagt, der berühmten Kaiserin Elisabeth. Mit 132 Zimmern und Suiten mit Blick auf die Kaiserstadt, ist es die perfekte Wahl, um die Zeit in Bad Ischl in vollen Zügen zu genießen. Das Highlight des Hotels befindet sich in der Hotellobby. Dort ist nämlich die originale Pferdekutsche aus den Sisi-Filmen untergebracht. Nahe dem Kongress- & Theaterhaus Bad Ischl gelegen, vereint es ruhige Lage und Zentrumsnähe. Das Hotel verfügt über ein Restaurant und eine Bar, sowie Wellness-Räume mit Innenpool, einem Fitnessraum und einer Sauna. Kostenfreies WLAN ist ebenfalls vorhanden. Schöne, hochwertig gestaltete Zimmer mit kaiserlicher Atmosphäre. Ausgestattet sind diese mit Dusche, WC, Flachbild TV, Safe, und Wasserkocher.